Futterfermentierung

Futterfermentierung

Futterfermentierung

Bessere Futterverwertung


Futterfermentation
Futterfermentation

Bei der Futterfermentierung werden Kohlenhydrate (Zucker/Stärke) durch die Zugabe von speziellen Milchsäurebakterienstämmen in Milchsäure umgewandelt. Innerhalb von 12 h wird der pH-Wert in der angesetzten Mischung auf unter pH 4 abgesenkt und reduziert dadurch unerwünschte Mikroorganismen wir z. B. Hefen oder Coli-Keime. Für die Fermentierung eignen sich Mischungen aus Getreide (Weizen, Gerste, Roggen, Triticale, Mais) und Eiweißfuttermitteln (Soja, Raps, Erbsen und Ackerbohnen), die mit warmem Wasser (60-65°C) angemischt werden. Das fertig fermentierte Futter kann anteilig bis zu 50% in der Flüssigfutterration eingesetzt werden.

Fermentierungsbehälter aus Edelstahl 22.000 l Fassungsvermögen
Fermentierungsbehälter aus Edelstahl 22.000 l Fassungsvermögen

Voraussetzungen für den Einsatz der Futterfermentierung

  • Flüssigfütterung für Ferkel oder Mastschweine
  • Platz für 2 Fermentierungsbehälter in frostfreier Umgebung
  • Bereitstellung einer ausreichenden Menge warmen Wassers
  • hygienisch einwandfreie Futtermittel
 

Die Vorteile der Futterfermentation:

  • Reduzierung der Futterkosten
  • bessere Futterverwertung
  • stabiles Futter durch natürliche Milchsäure
  • geringerer Verbrauch an Futtersäuren zur pH-Wert- Absenkung
  • verbesserte Schmackhaftigkeit beim Einsatz von Rapsschrot u. Ackerbohnen

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